Für alle, die einen schnellen und doch fundierten Einstieg in die Praxis des Kartenlegens suchen. Alle 36 Karten aus vier verschiedenen Kartendecks, die Deutungsmöglichkeiten der Karten, die vier wichtigsten Legemethoden und zahlreiche Kombinationen mit anderen Karten werden vorgestellt. Deutungsbeispiele erleichtern Laien den Einstieg in die Kunst des Kartenlegens.
´´Ein leuchtender Ariadnefaden´´Die WeltIn gelungener Weise steht dieses Buch in unserer Tradition von Fachlexika und Handbüchern, die gleichermassen den Studierenden wie interessierten Laien in anschaulicher und übersichtlicher Weise in die zeitgenössischen Diskussionen einführen. Hier werden die zentralen Grundbegriffe heutiger Kunst zusammenfassend erläutert, und hier webt sich in der Folge der Einzelbeiträge jenes dichte Netz des Diskurses, das im weiten Feld der Kunst an den unterschiedlichsten Stellen begegnet. Dieser Band lässt keine Fragen offen! ´´DuMonts Begriffslexikon beschränkt sich nicht auf die Erklärung, sondern bewertet in kurzen, klugen, prägnanten Texten die Kunst, die sich hinter ihrer Bezeichnung verbirgt, nennt Künstler und Ausstellungen, die sich unter der Rubrik vereinen lassen. Im Labyrinth anhaltender Bezeichnungswut ist dieses Buch ein leuchtender, dicker Ariadnefaden.´´Die Welt´´Keine Frage, dieses Begriffslexikon füllt eine Lücke.´´NZZ
Preis: 16.90 EUR
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Kategorie: Buch (dtsch.) > Hardcover/Softcover/Karte > Kunst allgemein
Pressestimme zur 2. Auflage:´´Dem Autor gelang es … eine Darstellung der Geschichte Tirols zu Papier zu bringen, die gut lesbar, klar, auch für den interessierten Laien verständlich, alles Wesentliche umfasst. Die Kunst, Tirols Geschichte auf solch komprimierte Weise darzustellen, wobei auch auf Südtirol ein angemessener Anteil kommt, geht keineswegs auf Kosten der wissenschaftlichen Qualität.´´Helmut Karigl, in: Mitteilungen des österreichischen Staatsarchivs 44 (1996)Josef Riedmann ist Professor am Institut für Geschichte der Universität Innsbruck
daccord-art.de In einem Appius Claudius Caecus, dem römischen Konsul der Jahre 307 und 296 v. Chr., zugeschriebenen Gedicht heißt es: „fabrum esse suae quemque fortunae” – jeder sei der Schmied seines Glücks. Der Nobelpreisträger Daniel Kahneman hat in einer Auswertung von mehr als 450.000 Datensätzen herausgefunden, dass die Lebenszufriedenheit von Menschen ab einem Haushaltseinkommen von cirka 60.000 Euro im Jahr nicht mehr mit dem Einkommen korreliert. Mit Leidenschaft zeigt uns auch Laura Archea Huxley in Ihrem Buch „Glücklich sein ist keine Kunst,” wie man mit mehr Spontanität all die Möglichkeiten ergreifen kann, die das Leben bietet. Jeder spricht heutzutage über das Glück. Es gibt über 120.000 Bücher mit Glück im Titel Es gibt eine gewaltige Welle des Interesses an Glück unter Forschern. Es gibt Glücks-Coaching. Jeder würde gerne die Leute glücklicher machen. Aber trotz all dieser Flut von Arbeiten, gibt es mehrere kognitive Fallen, die es sozusagen fast unmöglich machen, klar über Glück nachzudenken. Und mein Vortrag heute wird hauptsächlich von diesen kognitiven Fallen handeln. Das gilt für Laien, die über ihr eigenes Glück nachdenken, und es gilt für Wissenschaftler, die über Glück nachdenken, weil sich herausstellt, dass wir genau so durcheinander sind wie jeder andere. Die erste dieser Fallen ist ein Widerstreben, Komplexität zuzugeben. Es stellt sich heraus, dass das Wort Glück einfach kein nützliches Wort mehr ist, weil wir es auf zu viele unterschiedliche …
Mit einer Vernissage am 5. November eröffnete die Künstlerin Andrea Seifert ihre aktuellen Ausstellung im Drucksalon in Berlin-Wedding. Die junge Berlinerin präsentierte dort ihre großformatigen Siebdrucke. Das Thema der Ausstellung lautet „Alltägliches — Chaos und Ordnung in der Konsumgesellschaft”. “In der gegenwärtigen Kunst wird häufig alles Gegenständliche verdrängt. Doch sind gerade diese Dinge Teil des alltäglichen Lebens”, sagt die Künstlerin über den Hintergrund ihrer Arbeiten. Seifert sucht in ihrem direkten Umfeld nach spannenden Kompositionen und setzt diese mittels Siebdruck künstlerisch um. Ihre Werke werden zu einem Spiel mit den Sehgewohnheiten. Was aus der Entfernung abstrakt erscheint, ist aus der Nähe mit bildhaften Details angefüllt. Bei ihrer Vernissage präsentierte die Künstlerin ihren Gästen die Technik des Siebdrucks und gewährte somit einen kleinen Einblick in ihre Arbeitsweise. Darüber hinaus bekam jeder der rund 40 Besucher die Möglichkeit, einen eigenen Siebdruck herzustellen und so hautnah mitzuerleben, welche Raffinesse hinter dieser Drucktechnik steckt, die den meisten bisher unbekannt war. Die Resonanz war enorm. Ob Kunstkenner oder Laie – für Seifert war es ein voller Erfolg, so viele unterschiedliche Geschmäcker zu erreichen. SeifertARTS.de Video Bewertung: 5 / 5
Eine kleine Erklärung für Laien, was Grafikdesigner alles so leisten. Video Bewertung: 4 / 5
Das war der 1. Lüneburger Kultur- und Kunstmarkt am 27. August von 10 bis 18 Uhr im Hof der Musikschule. Zum Mitmachen aufgefordert wurden Profikünstler und ambitionierte Laien sowie soziale Initiativen, zu deren Arbeit künstlerische Aktivitäten zählen. Organisiert wird der Markt von der Gruppe KIS (Kultur findet Innenstadt), die sich seit längerem dafür einsetzt, das Gebäude an der Münze auch dann für kulturelle Zwecke zu erhalten, wenn die Musikschule ihren Neubau hinter dem Theater bezogen hat. Zeigen soll der Markt, dass Kunst und Kultur wichtiger Bestandteil des Lebens sind. “Wir wollen die Urbanität der Stadt, ihre Lebendigkeit und Buntheit erweitern”, was auch gelungen ist.
Floss Die Kunstschule Oldenburg eV organisierte in Zusammenarbeit mit der Gruppe VHDG aus Leeuwarden (Niederlande) am 7. Okt. 2005 einen FLOSS ABEND in Oldenburg. Der FLOSS ABEND ist eine künstlerische Aktion in Form einer Abendveranstaltung. Vor interessiertem Publikum stellen ausgewählte Künstler und ambitionierte Laien ihre interessanten, manchmal gar kuriosen Aktionen und Projekte vor. Alle Medien sind zugelassen, egal ob Dias oder Bonsaisammlung. Begleitet wird die Kunstaktion von einem versierten Moderator, der den Kontakt zwischen Publikum und Künstlern hält. FLOSS ist für alle Beteiligten Inspiration und Irritation zugleich. Es zeigt Phänomene der Gegenwartskunst und auch Sachen, die sich außerhalb des gängigen Kunstblickfeldes befinden. Manchmal ernst, manchmal humoristisch oder gar öde empfundene Beiträge von Künstlern aus allen Disziplinen sind zu sehen, ausgewählt von einem Kuratorium, das überzeugt ist, dass genau die von ihm ausgewählten Beiträge unbedingt einem Publikum gezeigt werden müssen. FLOSS ist einmalig!
Anlässlich der Einführungswochen des Sommersemesters 2010 im Studiengang Intermediales Design an der Fachhochschule in Trier entstand innerhalb von 2 Nachmittagen diese Parodie auf den aktuellen und allseits beliebten Gold-zu-Geld Werbespot und Konsorten. Dieses Video wurde von Noch-Laien erstellt und hat keinerlei tieferen Sinn und Zweck, geschweige denn Ambition. Viel Spaß! Video Bewertung: 5 / 5